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News

  • 12.11.2019

    Lab-on-a-Chip: Nanoporen-basierte Sensoren bestimmen Biomarker

    Rasterelektronenmikroskopische Aufnahme der Oberfläche der Polymerfolie mit Nanoporen.

    Bei vielen Erkrankungen wie Krebs gilt es, sehr niedrige Konzentrationen von Biomarkern (im Blut) nachzuweisen. Inspiriert von Biologie und Raumfahrt haben Forscher nun ein spezielles Lab-on-a-Chip-System entwickelt, das dies ermöglichen könnte – nicht nur in der medizinischen Diagnostik, sondern auch in Umweltanalytik und Prozesskontrolle.

  • 12.11.2019

    Extrem hitzebeständige neuartige Werkstoffverbunde

    Bild: Claus Völker: Das neue Graduiertenkolleg wird an der TU Darmstadt von Professor Ralf Riedel koordiniert.

    Gemeinsames Graduiertenkolleg der TU und des KIT startet

    Die Deutsche Forschungsgemeinschaft hat ein von der TU Darmstadt und dem Karlsruhe Institut für Technologie (KIT) gemeinsam beantragtes neues Graduiertenkolleg (GRK) bewilligt. Die Forscherinnen und Forscher wollen dazu beitragen, den globalen Energieverbrauch deutlich zu drosseln. Das Graduiertenkolleg, das Mitte 2020 mit einer Laufzeit von viereinhalb Jahren startet, trägt den Titel „Werkstoffverbunde aus Verbundwerkstoffen für Anwendungen unter extremen Bedingungen“.

  • 04.11.2019

    Gezielte Störmanöver

    Der Athene Young Investigator und Materialwissenschaftler Xufei Fang forscht an der Verbesserung von Keramiken und neuen Anwendungen.

    Den Werkstoff Keramik neu erfinden, das haben sich die TU-Materialwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler zum Ziel gesetzt, die an dem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Reinhart-Koselleck-Projekt forschen. Zum Team gehört Dr. Xufei Fang, den die Technische Universität als einen der neuen Athene Young Investigator ausgewählt hat.

  • 30.10.2019

    Ehrungen bei Merck

     Foto: Foto Studio Hirch

    Das Darmstädter Unternehmen Merck ehrt TU-Professorin Ulrike Kramm mit dem Forscherpreis „Curious Mind“. Sie hat Katalysatoren für Brennstoffzellen entwickelt.

  • 30.09.2019

    Sensoren aus bioinspirierten Nanoporen

    Interdisziplinäres Team ermöglicht gezielten Substanznachweis

    Mediziner und Umweltanalytiker wünschen sich Mikrochips, die Substanzen direkt vor Ort messen. Wissenschaftler der TU Darmstadt haben ein auf Nanoporen basiertes System mit breitem Potential entwickelt und patentiert.

  • 20.09.2019

    Keramik 2.0

    Forschung im Labor: Professor Jürgen Rödel.

    DFG-Förderung für Professor Jürgen Rödel

    19.09.2019 von Christian Meier

    Materialwissenschaftler der TU Darmstadt wollen den Werkstoff Keramik neu erfinden. Dazu greifen sie in dessen atomare Struktur ein. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert dies im Rahmen eines hochdotierten Reinhart Koselleck-Projekts.

  • 17.09.2019

    Womit werden wir morgen kühlen?

    Prof. Dr. Oliver Gutfleisch, Fachgebiet Funktionale Materialien

    Wissenschaftler bewerten das Potenzial von Werkstoffen für die magnetische Kühlung

    Für das Jahr 2060 erwarten Zukunftsforscher einen Paradigmenwechsel beim globalen Energiekonsum: Erstmals wird die Menschheit dann mehr Energie zu Kühlzwecken aufwenden als für das Heizen. Die zunehmende Durchdringung unseres Alltags mit Kühlanwendungen hat einen stetig wachsenden ökologischen Fußabdruck zur Folge. Neue Verfahren wie die magnetische Kühlung könnten diese Belastung für Klima und Umwelt minimieren. Forscher der TU Darmstadt und des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR) haben die dafür heute in Frage kommenden Materialien näher auf ihre Eignung untersucht. Ergebnis ihrer Arbeit ist eine erste systematische Materialbibliothek mit wichtigen Kenngrößen, die sie jetzt in der Fachzeitschrift Advanced Energy Materials veröffentlicht haben.

  • 15.08.2019

    INSPIRED through interdisciplinary and international team work

    Figure 1: The winning team with materials science students Dağhan Dağlı, Atekelte Abebe Kassa, Ronak Shoghi (3, 5 and 6 in back row) and Olaf Praß (right in front row). (Foto: Ronak Shoghi)

    Two weeks of intensive team work

    Two weeks of intensive team work during the INSPIRED project (www.inspired-darmstadt.com) concluded on 5th July 2019 with the presentations of six concepts for an Interstellar Farmacy. Students from the Mechanical Engineering, Biology and Materials Science Departments of TU Darmstadt were joined by 27 international external students and arranged into teams of 11 participants. The teams were tasked with the development of a concept for a bioreactor to be operated on Mars that provides a crew of ten astronauts with nutrients and pharmaceutical products for two years.

    Dr. Hannah Sonderfeld (KI2VA) and Prof. Clemens Müller (PhM) from the Materials Science Department were involved in the coordination and development of the project, which was led by the Mechanical and Biology Departments. It became very popular amongst the materials science students with 19 taking part in the project weeks. Furthermore, the teams were supported by Dr. Enrico Bruder, Paul Braun, Tom Keil (all PhM) and Christopher Schröck with technical and practical advice concerning the design of the bioreactor and selection of construction materials.

    Team 5 (pictured) won the prize for presenting the most convincing concept of a bioreactor. Carotenoids, antibiotics and proteins are produced in separate modules made of polymethyl methacrylate equipped with LEDs and arranged as a battery of eight containments. The system is protected from the harsh environment on Mars by a Ti-Al-V alloy housing and multi-layered shield consisting of a tungsten shell, a bismaleimide matrix with carbon fibre composite and a polyethylene/boron composite layer.

    Olaf Praß found it most rewarding “to work in a group with people from different countries and the difficulties which come with it.”

    And Atekelte Abebe Kassa summarises his INSPIRED experience as follows: “This project gave me many precious experiences! It opened up my perspective towards multidisciplinary and international scientific group work and research. Needless to mention, it has expanded my knowledge about futuristic space missions in a first-hand fashion!!”

  • Kompetenzzentrum Materialanalytik
  • Profilbereich: Vom Material zur Produktinnovation – PMP
  • Fame Master