Fachgebiet Disperse Feststoffe

Mögliche Anwendungsgebiete für Materialien, die im definierten Mikro- und Nanobereich hergestellt werden, sind Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts wie Verkehrssysteme, Informationstechnologie, Energie- sowie Umweltsysteme und elektromechanische Mikro- oder Nanosysteme. Die Korrelation zwischen der angewandten Verarbeitungstechnik und der resultierenden Mikrostruktur der abgeleiteten Keramik und ihren Eigenschaften wird in naher und ferner Zukunft eines der Hauptthemen für experimentelle und theoretische Studien bleiben.

Das Ziel unserer fortschrittlichen Keramikforschung und -entwicklung ist die systematische Untersuchung von Bottom-up-Ansätzen im Hinblick auf die Synthese und Erforschung neuartiger Keramiken, um die technologischen Grundlagen für die Entwicklung dieser neuen Materialien und ihre mögliche Verwendung zu ermitteln. Der Bottom-up-Ansatz zur Herstellung von Keramik umfasst die konventionelle Pulversynthese, das Formen und Sintern sowie alternative Wege, die von der Gasphasensynthese von Keramik (CVD- und PVD-Verfahren) über nasschemische Verfahren wie Sol-Gel- und Poymer-Pyrolyse bis hin zur Biomineralisierung reichen.

Aktuelles

Bild: Caroline Dufresne

Coronavirus - Laborbetrieb

Aufgrund der aktuellen Situation und den Vorgaben der hessischen Landesregierung bzgl. gesundheitlicher Vorschriften ist der Laborbetrieb im Fachgebiet Disperse Feststoffe nur eingeschränkt und mit Absprache möglich. Die Mitarbeiter erreichen Sie am besten per EMail.

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