Erneuerbare Energien

Das Fachgebiet Erneuerbare Energien am Institut für Materialwissenschaft besteht seit Dezember 2004. Der Schwerpunkt der Forschungsaktivitäten liegt auf dem Gebiet der Niedertemperaturbrennstoffzellen und der heterogenen Katalyse unter der Anwendung innovativer ex-situ, in-situ und operando Methoden. Dabei wird besonderer Wert auf die systematische strukturelle und (elektro)katalytische Charakterisierung der nanoskaligen Materialien gelegt, um einen detaillierten Einblick in die Struktur-Eigenschaftsbeziehung zu erhalten.

Die zur strukturellen Charakterisierung eingesetzten Methoden umfassen Röntgenbeugung (XRD), Röntgenabsorptionsspektroskopie (XAS) und Transmissionselektronenmikroskopie (TEM), während die elektrokatalytischen Eigenschaften der untersuchten Materialien mittels zyklischer Voltammetrie (ZV), elektrochemischer Impedanzspektroskopie und in Brennstoffzellentests bestimmt werden. Die Forschung wird gestützt durch nationale und internationale Kooperationen mit Industrie und Hochschulen sowie mit Großforschungseinrichtungen, wie dem HASYLAB, Hamburg, und der ESRF, Grenoble.

Rhein-Main TV Reportage über unsere Gruppe vom 16.03.2010

Aktuelles

28. Mai 2012 Erscheinungstermin der beiden beiden Bände „Polymer Electrolyte Membrane and Direct Methanol Fuel Cell Technology“ von Christoph Hartnig und Christina Roth:
Volume 1: Fundamentals and Performance of Low Temperature Fuel Cells
Volume 2: In Situ Characterization Techniques for Low Temperature Fuel Cells
Februar 2012 Ein Großteil unserer Gruppe hat es sich nicht nehmen lassen, der Hochzeit unseres Kollegen Ditty Dixon in Kerala (Indien) beizuwohnen.